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15. EU-Sanktionspaket gegen Russland verabschiedet

Am 16. Dezember wurde das 15. Sanktionspaket durch den Rat angenommen.


Zu den Schwerpunkten zählen:


Erweiterung der Sanktonsliste

  • 54 Personen und 30 Einrichtungen werden zusätzlich gelistet

  • Vorgenannte Einrichtungen stehen im Zusammenhang mit Militär, Flugzeug-Komponenten, Drohnen, Elektronik, Waffen-Komponenten (Hightech-Sektor).

  • Betroffen sind zudem Führungskräfte von russischen Unternehmen aus dem Energiesektor

  • Sanktionierung der Militäreinheit, die für die den Angriff auf die Kinderklinik Ochmatdy (Ukraine) verantwortlich ist sowie Personen, denen die Verschleppung von Kindern und Propaganda angelastet werden

  • Erstmalig werden sieben chinesische Personen und Einrichtungen mittels Reisebeschränkungen, Einfriergebot und Bereitstellungsverbot sanktioniert.

  • Sanktionierung von zwei Offiziellen aus Nordkorea


Weitere Maßnahmen zur Verhinderung der Umgehung von Sanktionen

  • Sanktionierung von 52 weiteren Schiffen der "russischen Schattenflotte"

  • Für diese Schiffe gilt ein Zugangsverbot zu Häfen und Dienstleistungen

  • Mit diesen Schiffen dürfen keine Geschäfte in der EU oder mit EU-Unternehmen getätigt werden


Verbot, bestimmte Entscheidungen russischer Gerichte innerhalb der EU anzuerkennen oder durchzusetzen


Handelsbezogene Beschränkungen, insbesondere in Form von verschärfte Ausfuhrbestimmungen für Dual-Use- und fortgeschrittene Technologiegüter


Quellen:

Official Journal L series daily view - EUR-Lex

Russia’s war of aggression against Ukraine: EU adopts 15th package of restrictive measures - Consilium

Russischer Angriffskrieg gegen die Ukraine: 15. Sanktionspaket zielt auf russische „Schattenflotte“ ab - Europäische Kommission


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